3D Sticker – Eine lohnenswerte Alternative zur herkömmlichen Produktkennzeichnung

Wenn Sie als Hersteller verschiedenster Produkte aus der IT-Branche, dem Baugewerbe oder anderen Technikbereichen sich einmal Gedanken über die Kennzeichnung ihrer Waren machen, woran denken Sie da? An eine Methode, die bei kleinem Aufwand das bestmöglichste Ergebnis beim Kunden erzielt? An eine Variante, welche Sie unmissverständlich als Produzent der Ware ausweist und dies auch unübersehbar für den Interessenten macht? An eine Kennzeichnung, die über mehrere Jahre beständig bleibt, sich nicht beispielsweise wie ein Werbeplakat einfach durch ein anderes überkleben lässt? Und Sie glauben, all das sei nur Ihr eigenes Wunschdenken? Nun, Sie irren sich. Denn mit dem Doming sind all Ihre Vorstellungen Realität geworden.

Hinter diesem englischen Begriff verbirgt sich ein Herstellungsverfahren für 3D Aufkleber, wie sie schon heute an so manchen Geräten zu finden sind. Mehrere Zentimeter große Sticker, bestehend aus ein Folie mit aufgedrucktem Motiv und einer an den Rändern abgeflachten Harzlackschicht, die beim Betrachter einen intensiven Farbeffekt erzeugt. Und wie soll nun so ein simpler Aufkleber all die oben aufgezählten Eigenschaften erfüllen? Zuerst einmal handelt es sich bei 3D Etiketten keinesfalls um Durchschnittsware. Denn im Gegensatz zu handelsüblichen Aufklebern sind 3D Sticker widerstandsfähig gegenüber Feuchtigkeit, Sonnenlicht und Temperaturschwankungen. Kratzer können ihnen ebenso wenig etwas anhaben.

Weiterhin vereinigen sie auch all die Vorteile in sich, die man bei einfachen flachen Stickern vorfindet. Sie sind in den verschiedensten Formen lieferbar, die Stückzahl wird dem individuellen Kundenwunsch angepasst und können mit minimalem Zeitaufwand hergestellt werden. Letzteres wird durch das Zurückgreifen auf Digitaldruck und eine spezielle UV-Lichttechnik möglich gemacht. Während das Digitaldruckverfahren für eine makellose und schnelle Auftragung der Farben auf die je nach Wunsch wählbare Aufkleberfolie zuständig ist, zeichnet die Lichttechnik für die Aushärtung des in einem zweiten Produktionsschritt aufgetragenen Harzlacks verantwortlich. Der Clou bei der Aushärtung der Gelaufkleber besteht darin, dass je nach Belichtungszeit das Dome, also die Lackschicht, flexibel und weich oder aber starr und hart werden kann. Anbringungsort für die 3D Sticker kann also sowohl eine glatte als auch eine abgerundete Oberfläche sein.

Zuletzt bringt das Dome das Druckmotiv so richtig zur Geltung. Durch die an den Rändern abgerundete Form entsteht beim Betrachter die Illusion, die Farben befänden sich direkt auf der Oberfläche. Weiterhin besitzen die Harzaufkleber einen tollen Licht- und Schatteneffekt, wodurch die Farben nur noch kräftiger und augenfälliger werden.

Und all das gibt es für einen erschwinglichen Preis, der Doming auch für kleiner Firmen attraktiv macht.

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