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	<title>Themen-Lexikon &#187; Technik</title>
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	<description>Grosses deutschsprachiges Themenlexikon</description>
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		<item>
		<title>Informationen zum  Lasersintern Verfahren</title>
		<link>http://www.datek.de/technik/informationen-zum-lasersintern-verfahren-2977.html</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 12:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LFF24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die modernen technischen Entwicklungen stellen auch immer h&#246;her Qualit&#228;tsanspr&#252;che an die Fertigung in den Betrieben. (...)]]></description>
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<p>Die modernen technischen Entwicklungen stellen auch immer h&ouml;her Qualit&auml;tsanspr&uuml;che an die Fertigung in den Betrieben. Aus dieser Tatsache heraus, sind Verfahren gefragt, die diese Anspr&uuml;che erf&uuml;llen k&ouml;nnen. Eines davon ist das Lasersintern Verfahren. Um sich mit dieser Methode zu besch&auml;ftigen, ist es wichtig, gute Informationen zu Lasersintern Verfahren einzuholen.  </p>
<p>Das <a target="_blank" href="http://www.makeyourproduct.com/de/faq/lasersintern.htm"><strong>Lasersintern</strong></a> Verfahren ist ein sehr effiziente und auch kostensparende Technik, zum Herstellen von Prototypen im 3D-Bereich. Auf diesen Gebiet stellt diese Methode eine sehr Erleichterung und eine sehr gro&szlig;en Fortschritt dar. </p>
<p>Durch die Lasersinterntechnik, lassen sich vor allem Polyamid und Elastomere sehr gut bearbeiten und so ganz pr&auml;zise Modelle verwirklichen. Die besten Ergebnisse k&ouml;nnen mit Polyamid erzielt werden. Hier sind die Vorteile im Bereich der Medienbest&auml;ndigkeit, sowie der Best&auml;ndigkeit bei W&auml;rme sehr gut. Au&szlig;erdem kommt eine hohe Oberfl&auml;chenqualit&auml;t hinzu. Bei den Elastomeren sind die Vorteile &auml;hnlich angesiedelt, aber die Oberfl&auml;chen sind nicht so genau zugestallten. Nach der Fertigung kann das Prototypmodell dann mit Beschichtungen, Lackierungen und anderen Methoden veredelt werden.</p>
<p>Verwendet der Nutzer die Lasersintern Verfahren f&uuml;r andere Werkstoffe, ist es meist nicht m&ouml;glich ein zufriedenstellendes Endprodukt zu realisieren. </p>
<p>Vom arbeitstechnischen Ablauf her gesehen, ist das Verfahren folgenderma&szlig;en aufgebaut. Ein Laser projiziert &uuml;ber einen Scanner das sp&auml;ter herzustellende Objekt in eine Form, welche mit Pulver gef&uuml;llt ist. Dort wird es dann so komprimiert, dass es nach einiger Zeit gefertigt wird. Damit es entstehen kann, sind am unteren Teil der Form Kolben angebracht, die den Druck sehr stark komprimieren. Ein anderer Kolben sorgt daf&uuml;r, dass immer mehr Material, welches mit einer Rolle auf die Fertigungsform gerollt wird. So ist immer genug Material vorhanden, um einen reibungslosen Entstehungsprozess gew&auml;hrleisten zu k&ouml;nnen. </p>
<p>Das Lasersintern Verfahren ist ein sehr anspruchsvolles Verfahren, welches zwar am Anfang ein etwas h&ouml;heren Kapitaleinsatz erfordert, aber dann im Laufe der Nutzungszeit eine hohe Rendite erzielen l&auml;sst. </p>

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		<title>Dichtungen f&#252;r die  Industrie</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 06:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LFF24</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Dichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Dichtungsmaterialien und Dichtungen spielen im industriellen Bereich f&#252;r viele Branchen eine nicht zu untersch&#228;tzende Rolle: oft wird die Lebensdauer und Funktionsqualit&#228;t eines Endproduktes ja ma&#223;geblich von der Haltbarkeit und Qualit&#228;t der darin verarbeiteten Dichtungen bestimmt, ob bei Schnellkocht&#246;pfen, Uhrgeh&#228;usen oder Kofferraumabdeckungen. (...)]]></description>
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<p>Dichtungsmaterialien und Dichtungen spielen im industriellen Bereich f&uuml;r viele Branchen eine nicht zu untersch&auml;tzende Rolle: oft wird die Lebensdauer und Funktionsqualit&auml;t eines Endproduktes ja ma&szlig;geblich von der Haltbarkeit und Qualit&auml;t der darin verarbeiteten Dichtungen bestimmt, ob bei Schnellkocht&ouml;pfen, Uhrgeh&auml;usen oder Kofferraumabdeckungen.<br />
Da auch die Preisunterschiede alles andere als marginal sind, erfordert das eine sorgf&auml;ltige Auswahl der Zulieferer im industriellen Bereich. Meistens soll auch noch zu genau bestimmten Ma&szlig;en und Formen produziert werden, und die verwendeten Materialien m&uuml;ssen bestimmte Eigenschaften und Belastbarkeiten aufweisen k&ouml;nnen. Das erfordert auch eine sorgf&auml;ltige Qualit&auml;tskontrolle vor der Verarbeitung. Und der Preis von so grundlegenden Bestandteilen wie <a target="_blank" href="http://dichtungshersteller.info"><strong>Dichtungen</strong></a> beeinflusst oft nicht unwesentlich den Endpreis des Produkts – gerade billigere Produkte entstehen auch mit billigeren – oder billiger herzustellenden – Materialien von geringerer Qualit&auml;t. Die industrielle Produktion in Billig-Lohn-L&auml;ndern ist nicht unbedingt automatisch qualitativ minderwertiger als in anderen L&auml;ndern, aber meistens dennoch g&uuml;nstiger aufgrund der geringeren Lohnkosten. Sehr oft sind sogar die Produktionsprozesse in asiatischen L&auml;ndern von mehr Hightech-Einsatz gepr&auml;gt, als in L&auml;ndern, die um ein Drittel teurer produzieren. </p>
<p>Ein nicht unwesentlicher Punkt ist, ob die Firma Ger&auml;te zur Reparatur zur&uuml;cknimmt, oder grunds&auml;tzlich ersetzt. Reparaturen w&uuml;rden n&auml;mlich erforderlich machen, dass von jedem jemals verkauften Produkt alle jemals zum Einsatz gekommenen Dichtungen laufend nachproduziert und auf Lager gelegt w&uuml;rden. Betriebswirtschaftlich ist das oft nicht sinnvoll – einerseits verursacht das enorm hohe Lagerkosten, andererseits m&uuml;ssten laufend auch Dichtungen nachproduziert werden, da nach einigen Jahren Lagerung das Dichtungsmaterial meist an Elastizit&auml;t und Qualit&auml;t verliert, und daher nicht mehr einsetzbar ist. Dichtungsmaterial stellt also bei sehr vielen Produktionsprozessen einen nicht unerheblichen Preis- und auch Qualit&auml;tsfaktor dar, der so oft gar nicht wahrgenommen wird. </p>

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		<title>Brennstoffzellen f&#252;r Elektrofahrzeuge</title>
		<link>http://www.datek.de/auto-verkehr/brennstoffzellen-fuer-elektrofahrzeuge-524.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 12:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R2D2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Brennstoffzellen werden zunehmend f&#252;r den modernen Fahrzeugbau eingesetzt. (...)]]></description>
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<p>Brennstoffzellen werden zunehmend f&uuml;r den modernen Fahrzeugbau eingesetzt. Derzeit sind bis auf wenige Ausnahmen Omnibusse im &ouml;ffentlichen Nahverkehr sowie einzelne Fahrzeugtypen der gro&szlig;en Automobilhersteller mit Brennstoffzellen ausgestattet. Die Energieversorgung mit Hilfe von <a href="http://www.sfc.com/de/sfc-brennstoffzellen-produkte.html">Brennstoffzellen</a> wird derzeit noch als experimentell eingestuft. Jedoch ging 2008 mit dem Honda FCX das erste Personenfahrzeug in Serie.<span id="more-524"></span></p>
<p>Brennstoffzellen sind in der Lage chemisch gebundene Energie mit einem Effiezenzgrad von 40 bis 65 Prozent in elektrische Energie umzuwandeln. Der erzeugte Strom wird in Bewegungsenergie umgewandelt und treibt so genannte Elektrofahrzeuge an. Derzeit sind mit Hilfe dieser Technologie Geschwindigkeiten von 145 km/h m&ouml;glich. Eine Tankf&uuml;llung reicht f&uuml;r etwa 450 km.</p>
<p>Ein Vorteil der Brennstoffzellen ist das geringe Ger&auml;uschaufkommen beim Fahrzeugantrieb. Au&szlig;erdem erreicht auch bei ein schwacher Elektromotor eine hohe Anfangsbeschleunigung. Der Grund daf&uuml;r ist, dass das volle Drehmoment schon im Stand erreicht wird. Die Nachteile von Elektrofahrzeugen liegen in der Betankung. Die Stromversorgung f&uuml;r Elektromotoren wird in Deutschland bisher so gut wie gar nicht angeboten.</p>
<p>Voraussichtlich wird die Serien-Herstellung von Elektrofahrzeugen mit Brennstoffzellenantrieb in Deutschland fr&uuml;hestens 2010 anlaufen. F&uuml;r diesen Zeitpunkt hat Mercedes Benz in Aussicht gestellt, die B-Klasse mit Elektromotor und Brennstoffzellen anzubieten. Davor ist mit einer ernstzunehmenden Ausstattung mit einer entsprechenden Stromversorgung f&uuml;r diesen Fahrzeugtyp an deutschen Tankstellen nicht auszugehen.</p>
<p>Um eine effiziente Arbeitweise von Elektrofahrzeugen zu gew&auml;hrleisten, m&uuml;sste die Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien geschehen. Nur so w&uuml;rden Kohlendioxidemissionen und Atomm&uuml;ll vermieden werden. Bisher ist die Methode des Einsatzes von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brennstoffzelle" target="_blank">Brennstoffzellen</a> klimasch&auml;dlicher als die direkte Energieerzeugung durch Verbrennungsmotoren. Besonders umstritten ist in diesem Zusammenhang die Herstellung von Strom durch Wasserstoff. Wegen des geringen Wirkungsgrades haben die Elektromotoren, die mit Hilfe von Brennstoffzellen betrieben werden, nur wenig Zukunft.</p>
<p>Aktuell bietet allerdings die Kombination von Brennstoffzelle und Solarzellen (der sogenannte Hybridbetrieb) eine hohe Umweltfreundlichkeit bei hoher Effiziens. Soweit m&ouml;glich ist der Betrieb des Elektrofahrzeuges &uuml;ber die durch Solarzellen gewonnene Ernergie m&ouml;glich. In ung&uuml;nstigen Witterungsverh&auml;ltnissen kann die ben&ouml;tigte Energie aus der Brennstoffzelle bezogen werden, die eine Backupl&ouml;sung darstellt.</p>

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		<title>Einsatzm&#246;glichkeiten f&#252;r PE-Rohre und Dosierpumpe</title>
		<link>http://www.datek.de/technik/einsatzmoglichkeiten-fur-pe-rohre-und-dosierpumpe-79.html</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 10:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zootwoman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielerorts bef&#246;rdern Menschen Fl&#252;ssigkeiten. Und das aus ganz unterschiedlichen Beweggr&#252;nden. Entweder zur Wasserversorgung, in der Lebensmittelproduktion oder zur Energieversorgung. (...)]]></description>
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<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Vielerorts bef&ouml;rdern Menschen Fl&uuml;ssigkeiten. Und das aus ganz unterschiedlichen Beweggr&uuml;nden. Entweder zur Wasserversorgung, in der Lebensmittelproduktion oder zur Energieversorgung. Am wirtschaftlichsten sind professionelle Rohrsysteme, die h&auml;ufig in Verbindung mit Pumpen funktionieren. Doch l&auml;ngst nicht jedes Rohr oder jeder Schlauch ist f&uuml;r jede Fl&uuml;ssigkeit geeignet. Stichwort Trinkwasser oder Getr&auml;nke. Hier geht es um eine einwandfreie Hygiene. In diesem Zusammenhang haben sich so genannte <a href="http://www.esska.de/esska_de_s/kunststoffschlaeuche,p3070,,.html">PE-Rohre</a> einen Namen gemacht. PE steht dabei als Abk&uuml;rzung f&uuml;r Polyethylen, ein besonderes Kunststoffgemisch, das allen Anspr&uuml;chen einer modernen Hygienetechnik entspricht. Denn PE-Rohre weisen eine gute Best&auml;ndigkeit selbst gegen hartn&auml;ckige Putz- und Reinigungsmittel auf. Anders als die meisten anderen Rohre entstehen in ihnen keine Mikroben oder andere sch&auml;dliche Ablagerungen im Innern. Es gibt die PE-Rohre in unterschiedlichen St&auml;rken und Durchmessern, so dass sie gut mit den diversen Pumpensystemen sowie Schellen und anderen Anschl&uuml;ssen kombiniert werden k&ouml;nnen. PE-Rohre finden sich nicht nur in der Industrie sondern auch in der Wasserversorgung von Einfamilienh&auml;usern, beispielsweise in K&uuml;che oder Bad, oder in der Gastronomie. Dort beispielsweise bei Zapfanlagen f&uuml;r Bier oder Softdrinks. Ein weiterer Vorteil qualitativ hochwertiger PE-Rohre: Sie versprechen selbst bei dauerhafter Beanspruchung eine lange Haltbarkeit. In der Regel k&ouml;nnen Anwender mehrere Jahre mit ein und demselben Rohrsystem planen.<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--> Fast ausschlie&szlig;lich im professionellen Bereich ist die <a href="http://www.esska.de/esska_de_s/schlauchpumpen.html">Dosierpumpe</a> zu Hause – ein spezielles Ger&auml;t zur exakten Dosierung kleinerer, mittlerer oder Gr&ouml;&szlig;erer Volumina. Vor allem, wenn es um den Umgang mit hochsensiblen Stoffen geht, beispielsweise im Chemielabor oder in der pharmazeutischen Forschung, dann kommt es auf die Pr&auml;zision einer Dosierpumpe an. Mittlerweile gibt es neben den manuell einstellbaren Modellen auch solche, die per Datenschnittstelle programmiert werden k&ouml;nnen. Auch hier funktioniert ist auf die Genauigkeit der Dosierpumpe Verlass, die selbst bei unterschiedlichen Druckverh&auml;ltnissen stets konstante Leistungen erzielt. Erh&auml;ltlich sind PE-Rohre oder Dosierpumpen im gut sortierten Fachhandel f&uuml;r Betriebstechnik. In Fachjargon ist die Dosierpumpe auch unter dem Begriff Dispenser bekannt.<span> </span><span> </span></span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Spionage – die Raum&#252;berwachung</title>
		<link>http://www.datek.de/technik/sicherheit/die-spionage-%e2%80%93-die-raumuberwachung-62.html</link>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 06:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>imagine textdesign</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Raumüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Spionage]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Spionage in den Unternehmen ist noch kein Ende in Sicht und die weiteren Aussichten sind erschreckend – in Zukunft werden sich die Spionage Akte noch h&#228;ufen. (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Bei der Spionage in den Unternehmen ist noch kein Ende in Sicht und die weiteren Aussichten sind erschreckend – in Zukunft werden sich die Spionage Akte noch h&auml;ufen. Alle erdenklichen Methoden der Raum&uuml;berwachung werden zu Rate gezogen, um eine Spionage vorzunehmen. Die Detekteien stehen vor einem Boom, der so noch nie dagewesen ist. Eine Spionage am Arbeitsplatz ist nur dann legal, wenn im Vorfeld bereits Verdachtsmomente existieren – das k&uuml;mmert die Unternehmen und die Detekteien aber nicht die Bohne &#8211; Verdacht hin oder her, in s&auml;mtlichen Variationen wird eine Spionage vorgenommen. Selbst bei Krankmeldungen der Mitarbeiter gehen die Unternehmen derzeit so weit, Detekteien zu konsultieren, um die vermeintlichen Blaumacher zu entlarven. Frei nach dem Motto „Vertrauen ist gut – Kontrolle aber besser“ werden s&auml;mtliche Ma&szlig;nahmen eingeleitet, um das Personal zu beobachten. Auch nach au&szlig;en gestartete Image Kampagnen k&ouml;nnen diese Vorgehensweise nicht verzeihen&#8230;</p>
<p>Neben der Video&uuml;berwachung ist bei der <a title="Raum&uuml;berwachung" href="http://www.alarm.de/sicherheitstechnik/patente-patentschriften/denn-nur-wenn-ihre-detektivausruestung-bzw.html">Raum&uuml;berwachung</a> auch der Minisender von Bedeutung. Der Minisender sendet alle akustischen Ger&auml;usche an einen Empf&auml;nger, dessen Informationen in streng gef&uuml;hrten Protokollen landen. Aussagen wie „heute habe ich wieder Kopfschmerzen – meinem Mann geht es wieder schlecht“ sind den Protokollen zu entnehmen. Jede kleine Schw&auml;chung, die aus der <a title="Spionage" href="http://www.alarm.de/sicherheitstechnik/patente-patentschriften/die -audioueberwachung.html">Spionage</a> hervorgeht, wird dem zust&auml;ndigen Abteilungsleiter oder der Personalabteilung gemeldet.</p>
<p>Die Spionage im B&uuml;ro kann noch weiter gehen – ein Programm mit dem Namen „Orvell Monitoring“ macht es m&ouml;glich. Der Name ist eine Anlehnung an den Schriftsteller George Orwell, der bereits im Jahr 1947 in seinem &Uuml;berwachungsroman „1984“ auf die Spionage im Staat und in den Unternehmen aufmerksam machte.</p>
<p>Die auf dem Rechner installierte Software ist ein Allesk&ouml;nner – alle Tastaturanschl&auml;ge werden &uuml;berwacht – nichts bleibt dem Chef und anderen Vorgesetzten verborgen. S&auml;mtliche E-Mails, alle Internetseiten-Aufrufe und selbst Eintr&auml;ge in Chat-Rooms werden protokolliert. Die aus den USA stammende Software entpuppte sich zum Verkaufsschlager – in Deutschland wurde das Programm bereits mehr als 100.000 Mal verkauft – die Tendenz ist steigend&#8230;</p>

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		<item>
		<title>Laser Fernseher &#8211; wann kommt Laser TV?</title>
		<link>http://www.datek.de/technik/fernsehen/laser-fernseher-wann-kommt-laser-tv-46.html</link>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2008 20:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phelios</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[laser]]></category>
		<category><![CDATA[laser fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[laser-tv]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung von Laser-Fernsehen begann bereits in den 80er Jahren und zu Beginner der 90er Jahre wurde von der Firma Schneider Elektronik auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin ein Projektor auf Laser-Basis vorgestellt, der damals viel Aufsehen erregte. (...)]]></description>
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<p>Die Entwicklung von Laser-Fernsehen begann bereits in den 80er Jahren und zu Beginner der 90er Jahre wurde von der Firma Schneider Elektronik auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin ein Projektor auf Laser-Basis vorgestellt, der damals viel Aufsehen erregte. Lange bevor Plasmafernseher und LCD-Fernseher in den Handel kamen, wurden viele Zukunftserwartungen mit dem vorgestellten Prototyp verbunden. Der <a href="http://www.expertenthema.de/text/laser-fernseher-tv">Laser Fernseher</a> schien in greifbare N&auml;he zu r&uuml;cken. Die Weiterentwicklung wurde dann mit Daimler-Benz vorangetrieben, allerdings entwickelte sich aus dieser Zusammenarbeit bis heute kein Produkt, das f&uuml;r Endkunden f&uuml;r das heimische Wohnzimmer interessant w&auml;re.</p>
<p>Heutzutage bietet das Unternehmen Jenoptik Projektoren auf Laser-Basis an. Diese Ger&auml;te werden f&uuml;r Veranstaltungen ausgeliehen und eingesetzt, bei dem gro&szlig;formatige Darstellungen bewegter Bilder wichtig sind. Leider sind auch diese Ger&auml;te nicht als Ersatz f&uuml;r den heimischen Fernseher praktikabel, weil vor allem der Preis der Projektoren f&uuml;r Privatleute zu hoch ist. Von einem Durchbruch kann trotz intensiver Forschungen verschiedener Unternehmen bis heute nicht gesprochen werden. Der Laser-Projektor ist f&uuml;r Endanwender demzufolge zur Zeit nicht erschwinglich.</p>
<p>Im Jahr 2007 wurde ein Laser-Fernseher auf Basis der schon tot geglaubten R&uuml;ckprojektionstechnik pr&auml;sentiert. Die beiden US-Unternehmen Arasor und Novalus stellt einen Prototype auf der Consumer Electronics Show in New Yor vor, der in einen handels&uuml;blichen R&uuml;ckprojektionsfernseher von der japanischen Firma Mitsubishi integriert war. Dieses Ger&auml;t weckt wieder Hoffnung f&uuml;r die Laser-Fernseher Enthusiasten, da eine baldige Markteinf&uuml;hrung versprochen wurde &#8211; es bleibt abzuwarten, ob diese Versprechungen Realit&auml;t werden.</p>
<p>Grunds&auml;tzlich besitzt ein Laser-Fernseher einige Vorteile gegen&uuml;ber den heute verbreiteten Ger&auml;ten aus Plasma- oder LCD-Basis. So ist der dargestellte Farbraum wesentlich gr&ouml;&szlig;er und reicht nahe an den menschlich wahrnehmbaren Farben heran. Zugleich sollen auf Basis der R&uuml;ckprojektionstechnik sehr flache Ger&auml;te m&ouml;glich sein, die gleichzeitig wesentlich weniger Gewicht besitzen. Prinzipiell ben&ouml;tigt ein Laser-Fernseher auch keine zus&auml;tzliche Beleuchtung, wie es beispielsweise bei LCD-Fernsehern der Fall ist und verbraucht somit potentiell weniger Energie als die Konkurrenztechnologien.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Blu-Ray ist im Aufwind</title>
		<link>http://www.datek.de/technik/blu-ray/blu-ray-ist-im-aufwind-7.html</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 21:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blu-Ray]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem nun endg&#252;ltig der Formatkrieg zugunsten der Blu-Ray entschieden ist kommen immer mehr Blu-Ray Filme in den Handel. (...)]]></description>
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<p>Nachdem nun endg&uuml;ltig der Formatkrieg zugunsten der Blu-Ray entschieden ist kommen immer mehr Blu-Ray Filme in den Handel. Nahezu alle gro&szlig;en Filmstudios haben angek&uuml;ndigt, Ihre Filme k&uuml;nftig parallel auf DVD und Blu-Ray herauszubringen, was durchaus zu begr&uuml;&szlig;en ist, da die Qualit&auml;t der Blu-Ray Filme herausragend ist. Nicht zuletzt liegt es darin begr&uuml;ndet, dass eine vielfache Datenmenge der DVD auf einer Blu-Ray Platz findet. Auf einer <a href="http://www.bluray-channel.de/">Blu-Ray</a> k&ouml;nnen 25 Gigabyte Daten untergebracht werden (auf eine DVD passen grade mal 4,7 GB).</p>
<p>Das HD DVD Format, welches von Toshiba entwickelt wurde ist erst im Februar 2008 aufgegeben worden, nachdem sich beide Standards &uuml;ber einen langen Zeitraum einen bitteren Kampf geliefert haben, in dem es darum ging, sich als Nachfolgeformat der DVD durchzusetzen. Der K&auml;ufer, welcher sich fr&uuml;hzeitig f&uuml;r einen HD DVD Player entschieden hatte schaut nun buchst&auml;blich in die R&ouml;hre, denn es werden zuk&uuml;nftig kaum noch neue Filmtitel auf HD DVD ver&ouml;ffentlicht werden. Lediglich momentan haben die K&auml;ufer Gl&uuml;ck, denn das Versandhaus Amazon verkauft viele HD DVD Titel zum Preis von unter 10 Euro, sozusagen eine Art Ausverkauf der restlichen Titel, bevor der Markt von Neuerscheinungen aus der Blu-Ray Sparte &uuml;berschwemmt wird. Viele H&auml;ndler sind mittlerweile sogar dazu &uuml;ber gegangen, Ihren Bestand an HD DVD Playern unter der Bezeichnung DVD-Player anzubieten, da diese Ger&auml;t auch DVDs abspielen k&ouml;nnen. So k&ouml;nnte sich der eine oder andere Player doch noch an den Mann bringen lassen.</p>
<p>Sony hat damals eine Entscheidung getroffen, welche letztendlich den Ausschlag f&uuml;r die Blu-Ray gegeben hat, denn Sony hat mit der Ver&ouml;ffentlichung der <a href="http://www.bluray-channel.de/playstation-3/">Playstation 3</a> auch einen vollwertigen Blu-Ray Player ausgeliefert, da im Ger&auml;t ein <a href="http://www.bluray-channel.de/bluray-player/">Blu-Ray Laufwerk</a> verbaut wurde. So dient die Konsole auch gleichzeitig als Film-Abspielger&auml;t f&uuml;r High Definition Filme. In die Verkaufsstatistiken der Blu-Ray ging somit auch die Spielekonsole mit ein, was letztendlich auch den Ausschlag f&uuml;r Blu-Ray gegeben hat.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>LED Throwies &#8211; Lichtkunst als neue Art des Graffitti</title>
		<link>http://www.datek.de/technik/elektronik/led-throwies-lichtkunst-als-neue-art-des-graffitti-6.html</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 18:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik]]></category>

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		<description><![CDATA[Graffitti haben keinen guten Ruf. (...)]]></description>
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<p>Graffitti haben keinen guten Ruf. Auch wenn es mittlerweile anerkannte K&uuml;nstler gibt, die Auftragsarbeiten erledigen, so haftet dieser Stra&szlig;enkunst im Allgemeinen doch immer etwas Illegales und Zerst&ouml;rerisches an. Wann kommt es schon vor, dass sich Kinder und Familien daran beteiligen, wenn eine Gruppe Street Artists sich daran macht, das Stadtbild mit der Farbdose zu versch&ouml;nern? So gut wie nie.</p>
<p>Genau das passiert aber immer wieder mal, wenn es zu einem Graffitti Happening der modernen Art kommt. Wenn LED Throwies wie elektronische Gl&uuml;hw&uuml;rmchen durch die Luft fliegen und rot, gr&uuml;n, wei&szlig;, blau oder gelb schimmernd an magnetischen Fl&auml;chen haften bleiben und so &ouml;ffentlichen Raum gestalten. Poesie durch elektronische Bauteile. Erfunden haben diese Art des elektronischen Graffitti die New Yorker K&uuml;nstler vom Graffitti Research Lab. Das Video, das sie von ihrer LED Throwies Kampagne auf ihrer Webseite graffitiresearchlab.com ins Netz stellten, wurde binnen kurzem zigtausendfach heruntergeladen. Inzwischen findet man es nat&uuml;rlich auch auf YouTube.com.</p>
<p>Eigentlich ist diese Art der St&auml;dteversch&ouml;nerung als Reaktion auf das harte Durchgreifen der New Yorker Polizei gegen Sprayer und als Gegenma&szlig;nahme gegen Anti-Graffitti-Beschichtungen entstanden. Die umklebten LED Throwies besch&auml;digen nichts, lassen sich leicht r&uuml;ckstandslos wieder entfernen und machen auch ganz »normalen« Menschen Spa&szlig;.</p>
<p>Auf Webseiten wie instructables.com kann man ganz genau nachlesen, was man f&uuml;r Throwies braucht und wie man sie in Sekundenschnelle herstellt. Dort kann man auch mit Kritikern diskutieren, die sich &uuml;ber den Umweltaspekt Gedanken machen. In der Tat ist das ein Gedanke, den man bei aller Freude an den bunten Lichtern nicht vernachl&auml;ssigen sollte. L&auml;sst man die Throwies auch nach dem Verglimmen h&auml;ngen, wird die Batterie irgendwann sicher anfangen zu oxidieren und auszulaufen.</p>
<p>Am besten also, man sammelt die verbrauchten Throwies wieder ein. Das ist auch aus anderen Gr&uuml;nden sinnvoll: Magnete und LEDs lassen sich ohne weiteres wiederverwenden, so sinken die Kosten f&uuml;r die n&auml;chsten Throwies ganz betr&auml;chtlich. Mit circa einem Euro pro Throwie kann ein richtiges Happening ansonsten ganz sch&ouml;n ins Geld gehen. Schlie&szlig;lich wirken die bunten Kunstobjekte in gro&szlig;en Mengen am besten. Und 50 Throwies im Laufe eines Abends sind eben auch 50 Euro.</p>
<p>Echte Fans schreckt das nicht ab. Die bunten Lichter sind zum Selbstl&auml;ufer geworden, Nachahmer finden sich auf der ganzen Welt. Ob London, Hamburg oder Berlin &#8211; jede Gro&szlig;stadt, die etwas auf sich h&auml;lt, hat schon ein Happening mit LED Throwies erlebt. Auf den WEB 2.0 Plattformen findet ein reger Gedankenaustausch dar&uuml;ber statt, wie man die Throwies noch verbessern kann. An-Ausschalter, D&auml;mmerungsschalter oder Solarpanel, alles wird diskutiert.</p>
<p>Mittlerweile gibt es mit dotlight.de auch schon einen deutschsprachigen Online-Shop, der die Einzelteile f&uuml;r die bunten Leuchtobjekte als Set vertreibt. Eine 10 mm diffuse LED plus einen 3mm dicken Neodym Scheibenmagneten mit 10 mm Durchmesser, dazu eine CR 2032 Lithium Knopfzelle. Das Ganze gibt&#8217;s als farbreines oder gemischtes Paket inklusive Bauanleitung.</p>
<p>Wenn Sie also das n&auml;chste Mal durch die Gro&szlig;stadt schlendern, halten Sie doch einmal Ausschau nach den bunten Elektrogl&uuml;hw&uuml;rmchen. Vielleicht haben Sie ja Gl&uuml;ck und entdecken die Reste eines Happenings. Immerhin leuchten die bunten Kunstobjekte 1-2 Wochen lang.</p>

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