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Die Finnische Sauna

13. Januar 2009 | Autor: | Veröffentlicht in: Wellness & Beauty

Die Finnen waren nicht die ersten, die die Wohltaten der Sauna entdeckten. Das waren die Römer, die allerdings das Dampfbad bevorzugten. Wo viel Dampf ist, herrscht hohe Luftfeuchtigkeit. Und das wollten die Finnen offenbar nicht so gerne. Sie bevorzugten ordentlich hohe Temperaturen bei sehr trockener Luft. Aus den finnischen Wäldern hat dieses Prinzip längst seinen Weg auch nach Deutschland gefunden. Hier gilt die Finnische Sauna seit langem als der Klassiker. Sie steht in vielen Privathaushalten und sorgt dafür, dass Entspannung, Ruhe und Gesundheit nicht zu kurz kommen. Mehr als 30 Prozent der Bundesbürger haben die wohltuende Wirkung von regelmäßigen Saunagängen schon entdeckt, sagt die Statistik.

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Allergiker – Was nun?

13. Januar 2009 | Autor: | Veröffentlicht in: Gesundheit, Haushalt & Küche

Als erstes sollte man sich die Frage stellen, was Allergien eigentlich sind.

Allergien stellen eine überdimensionierte Abwehrreaktion des Körpers gegenüber bestimmter Umweltfaktoren dar. Das Immunsystem hat in unserer heutigen, fast keimfreien Zeit, nicht mehr viel zu tun und versucht nun den Kampf mit anderen “Gegnern” aufzunehmen. Es handelt sich hierbei also um eine abnormale Immunreaktion gegenüber völlig normalen und alltäglichen Lebensmittelbestandteilen. Nun wollen wir hier aber den Fokus auf die Ernährung richten, denn schließlich haben etwa drei Prozent der Erwachsenen und etwa vier Prozent der Kinder schon Erfahrungen mit allergischen Reaktionen gehabt. Stoffe, die Allergien auslösen, nennt man Allergene.

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Die Lorbeerwälder der Kanaren

13. Januar 2009 | Autor: | Veröffentlicht in: Urlaub & Reisen

In verschiedenen Gebieten der Kanaren speziell auf La Gomera befinden sich noch Reste von Wäldern die in dieser Art einzigartig auf der Welt sind. Dabei handelt es sich um den Lorbeerwald der Kanaren. Die klimatischen Konditionen, die Feuchtigkeit, der Regen und der Passatwind liessen diesen subtropischen Wald entstehen der oftmals durch den Nebel kaum zu sehen ist.
Die Lorbeerwälder,  bosques de laurisilva auf spanisch, wachsen in subtropischen Gebieten, bei ausgeglichenen Temperaturen das ganze Jahr über und durch den Einfluss der Passatwinde.
An einigen Stellen der Kanaren finden sich diese Gegebenheiten die für das Wachstum dieser Bäume nötig sind. Die wichtigsten Orte sind im Nationalpark Garajonay auf La Gomera, die Wälder el Canal und Los Tilos, auf La Palma, und die Gebirge von Anaga und Teno auf Teneriffa.
Dabei handelt es sich um die Reste von viel ausgedehnteren Wäldern die aber in der Vergangenheit abgeholzt wurden. Zum Glück wurden die vorher genannten Gebiete von der UNESCO zum Erbe der Menschheit ernannt und sind deshalb vor der weiteren Abholzung geschützt.
Die Wälder des Lorbeerbaums auf den Kanaren bestehen aus verschiedenen Arten und eines der Charakteristika ist der dichte Bestand der ein durchkommen teilweise fast unmöglich macht. Die Bäume sind oft von Moosen bewachsen, die durch die ständige Feuchtigkeit besonders gut gedeihen.
Das vielleicht am besten bekannteste Gebiet ist der Nationalpark Garajonay auf La Gomera. Der Park erstreckt sich über das ganze Zentrum und den Norden der Insel. Es gibt ein Netz von Wanderwegen auf denen man den Nationalpark zu Fuß erkunden kann. Außerdem gibt es dort ein Informationszentrum welches über den Park und den Wald informiert.
Der Wald von Garajonay ist der besterhaltenste Lorbeerwald in der alten Welt. Ein Überrest der Wälder die einst ganz Mitteleuropa  im Tertiär Zeitalter bedeckten.
Besonders kurios ist es wenn man bedenkt das in kaum 200 Kilometern Entfernung die riesige Sahara liegt in der es praktisch kaum Wasser gibt.

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Arbeitsmarktsituation 2009

13. Januar 2009 | Autor: | Veröffentlicht in: Arbeit & Soziales

Wie sicher ist mein Arbeitsplatz noch im kommenden Jahr 2009? Diese Frage dürften sich viele Deutsche stellen. Dennoch kann man hier keine gewisse Aussage machen, wohl in erster Linie auch deswegen, weil es massive Unterschiede in den einzelnen Branchen gibt.

Wo sich einige noch einigermassen erfreuen können und einige Unternehmen, aus der Wirtschaftskrise, als Sieger hervorgehen werden, so sieht es bei anderen Unternehmen wieder ganz anders aus. In erster Linie wird sich die Arbeitsmarkt Situation in der Finanzbranche enorm zuspitzen. Read more on Arbeitsmarktsituation 2009…

Unterwegs arbeiten mit dem Notebook

13. Januar 2009 | Autor: | Veröffentlicht in: Notebook

Längst machen es nicht mehr nur Geschäftsmänner und Journalisten. Das Arbeiten unterwegs am Computer ist zunehmend in Mode gekommen. Einfach die Notebooktasche geschnappt, seinen Laptop ausgepackt und los geht’s. Egal ob am Flughafen, im Zug oder im Auto auf dem Rücksitz. Die Laptoptasche mit dem mobilen Büro ist immer in Griffnähe. E-Mails, Artikel, Berichte – am Computer lässt sich unterwegs einiges erledigen. Wichtige Unterlagen werden abgetippt, neue Erkenntnisse sofort festgehalten. Oder auf Reisen, wenn die Erinnerungsfotos auf dem Laptop mal eben abgespeichert werden. Sicher verpackt, ist das Notebook immer für den nächsten Einsatz bereit, geschützt und sicher verstaut in einer Laptoptasche. Dabei sind die Verpackungen für den “PC für unterwegs” günstig und äußerst praktisch. Notebooktaschen haben zumeist mehrere Fächer, sind gepolstert und schützen den Computer vor unsanften Stößen, Staub und Schmutz. Wer sein Gerät liebt, der besorgt sich auch eine günstige Laptoptasche. Die Hülle für den treuen Begleiter ist nicht teuer, kann zumeist gleich zusammen mit dem Gerät erworben werden. Notebooktaschen gibt es in vielen Ausführungen, Farben und Preislagen, dabei muss es keinesfalls edel und teuer sein. Viele nutzen auch Rucksäcke und “normale” Taschen, um ihren Computer zu schützen. Leichter und übersichtlicher lassen sich Akku, Stromkabel und Maus aber in einer günstigen Notebooktasche verstauen und alles, ohne dabei sehr viel Platz im Koffer oder im Handgepäck wegzunehmen. Die Notebooktasche ist die Universalwaffe rund um den PC, denn sie kann natürlich auch zum Transport von Akten und Unterlagen benutzt werden. Praktisch ist sie schnell umgehängt oder unter den Arm geklemmt. Anzug und Laptoptasche – in Deutschlands Innenstädten inzwischen ein sehr häufig gesehenes Bild. Die Notebooktasche ist eben mehr als nur ein Accessoire, sie schmückt nicht, sie erfüllt ihren Zweck auf besondere Art und Weise. Der Verbraucher hat seinen Computer immer und überall dabei, ist im Handumdrehen arbeitsbereit, wenn er seinen PC aus der Laptoptasche gezogen hat. Mit heutigen Hochleistungsakkus hat sich das “Arbeiten unterwegs” zunehmend durchgesetzt, die lange Zugfahrt geht schneller vorüber. Das Warten am “Terminal” wird wesentlich verkürzt. Einfach die Notebooktasche aufgemacht und los geht’s. Günstige Laptoptaschen gibt es aber nicht nur im Fachhandel, sondern auch als Schnäppchen in Discountern.

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Skyballons

13. Januar 2009 | Autor: | Veröffentlicht in: Geschenke

Egal ob als Geheimtipp für die Silvesterparty, als originellen Hochzeitsgeschenk oder als romantische Überraschung für den Partner zum Valentinstag, Skyballons sind immer eine Attraktion und begeistern die Menschen durch ihr einzigartiges Himmelsschauspiel.

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Eine Reise in das Zillertal

13. Januar 2009 | Autor: | Veröffentlicht in: Urlaub & Reisen

Die österreichischen Alpen gehören zu den Lieblingszielen europäischer Touristen. Hier findet sich Bergromantik und sportliches Engangement sowie eine Kulturlandschaft, die seit hunderten von Jahren vom rauhen Klima der Bergwelt bestimmt wird. Vieles, das früher beschwerlich war, ist heute dagegen gar kein Problem mehr: Wer die Gipfel der Zillertaler Bergwelt nicht zu Fuss in Form von mehrstündigen Wandertouren erklimmen will, nimmt einfach eine der zahlreiche Seilbahnen. Alternativ sind auch Busse unterwegs, die die hoch gelegenen Seitentäler des Zillertales anfahren und die dem Touristen und dem Einheimischen einen schnellen und einfachen Zugang in die Berge ermöglichen. Innerhalb einer halben Stunde kann der Freund der Natur so auf höchste Höhen kommen und die Gipfel der Bergwelt bewundern.

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KFZ-Diebstahlschutz

13. Januar 2009 | Autor: | Veröffentlicht in: Auto & Verkehr

Die Diebstahlraten für Autos sind in den letzten Jahren immer weiter gesunken. Trotz dessen wird nach wie vor etwa alle sieben Minuten ein Auto gestohlen. Auch das Zubehör im Auto wird immer häufiger gestohlen, oft sogar von gewerbsmäßigen Banden. Es ist daher wichtig, einen Kfz-Diebstahlschutz zu nutzen, um das Risiko eines Diebstahls weiter zu reduzieren.
Um den Kfz-Diebstahlschutz zu erhöhen, sollten einige wenige Grundregeln beachtet werden. Idealerweise wird das Auto in einer abschließbaren Garage geparkt. Ist dies nicht möglich, sollte zumindest ein gut beleuchteter Abstellplatz gewählt werden, denn Licht schreckt Diebe ab. Dunkle Seitenstraßen oder aber große, unübersichtliche Supermarktparkplätze sollten daher möglichst vermieden werden.
Ob der Aufbruch eines Autos lohnt oder nicht, ermitteln Diebe meist binnen weniger Sekunden. Daher sollten möglichst alle Elektronikgeräte wie Handys, Laptops oder Navigationssysteme aus dem Auto entfernt oder aber abgedeckt werden. Auch ein Aufkleber, der über eine Diebstahl-Warnanlage informiert, kann helfen, Diebe abzuschrecken. Derartige Diebstahl-Warnanlagen werden heute von den meisten Autoherstellern serienmäßig mit verkauft, sie können auf Wunsch aber auch in einer Vertragswerkstatt nachgerüstet werden.
Eine weitere Möglichkeit, Fahrzeuge gegen Diebstahl zu schützen, ist die bereits seit Jahren bewährte Lenkradkralle. Sie stellt für professionelle Diebe heute zwar kein Hindernis mehr dar, es ist jedoch zeitaufwändig, sie zu entfernen, wodurch Diebe allein deswegen Abstand nehmen.
Seit einiger Zeit ist auch ein ganz neuer Kfz-Diebstahlschutz auf dem Markt – der Diebstahlschutz mittels GTS. Hierbei werden Funksignale aus der Raumstation ISS übertragen und für kommerzielle Zwecke, wie eben den Diebstahlschutz, verwendet. Autobesitzer wissen durch dieses System zu jeder Zeit, an welchem Ort sich ihr Fahrzeug befindet, Diebe haben somit keine Chance mehr, das Auto nach dem Diebstahl weiter zu verkaufen, denn die Polizei weiß immer, wo es sich aufhält. Doch nicht nur das Auffinden des Autos im Diebstahlfall ist möglich, die Geräte informieren den Autofahrer auch dann, wenn das Auto einen gewissen Sektor verlässt bzw. wenn sich das Fahrzeug innerhalb einer vorher festgelegten Frist nicht mehr meldet. Gleichzeitig wird der Fahrer informiert, wenn Manipulationen an der Batterie oder aber der Zündung vorgenommen werden. Auf Wunsch können Fahrer dieses System sogar durch eine automatische Fernabschaltung erweitern. Dieses System blockiert dann die Zündung, so dass der Dieb nicht mehr weiterfahren kann.

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