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	<title>Themen-Lexikon &#187; oliversinz</title>
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	<description>Grosses deutschsprachiges Themenlexikon</description>
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		<title>Spekulation mit Devisen &#8211; Forex Trading</title>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 21:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliversinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Devisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2008 brachte am Aktienmarkt bisher im Gro&#223;en und Ganzen eher Ern&#252;chterung, auch wenn sich in letzter Zeit mehr und mehr Tendenzen zur Erholung zeigen. (...)]]></description>
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<p>Das Jahr 2008 brachte am Aktienmarkt bisher im Gro&szlig;en und Ganzen eher Ern&uuml;chterung, auch wenn sich in letzter Zeit mehr und mehr Tendenzen zur Erholung zeigen.<br />
In Anbetracht der f&uuml;r viele Anleger aber alles andere als zufriedenstellenden Ergebnisse r&uuml;cken immer mehr Investoren ihren Blick auf alternative Anlage- und Spekulationsm&ouml;glichkeiten. W&auml;hrend sich vorsichtige Naturen den zahlreichen attraktiven Angeboten im Fest- und vor allem Tagesgeldbereich zuwenden, tendieren risikofreudigere Investoren mehr und mehr zur Spekulation mit Devisen, im Englischen als Forex Trading bezeichnet.<br />
Das Prinzip des Ganzen ist recht einfach und auch f&uuml;r Anf&auml;nger relativ leicht nachvollziehbar: Wer am <a title="Forex Trading Informationen" href="http://www.forex-trading-online.de/" target="_blank">Forex </a>ein Gesch&auml;ft abschlie&szlig;t, der kauft eine W&auml;hrung f&uuml;r eine andere, in der Hoffnung nach einer bestimmten Zeitspanne mit Gewinn wieder zu verkaufen.<br />
Gehandelt wird dabei immer in Form sog. W&auml;hrungspaare. Wer also beispielsweise Euro und US-Dollar als W&auml;hrungspaar gew&auml;hlt hat und f&uuml;r Euro Dollar gekauft hat, der hofft darauf, dass der Dollar-Kurs steigt und mit Gewinn wieder verkauft werden kann.<br />
Der Forex Handel hat kein physisches Zentrum, er stellt vielmehr die Gesamtheit der Interbankenbeziehung dar. Rund um Die Uhr werden Devisen gekauft und verkauft und auch wenn den &uuml;berwiegenden Teil dieser Gesch&auml;fte die Gesch&auml;ftsbanken unter sich ausmachen, ist der Forex mittlerweile auch privaten Investoren zug&auml;nglich. Die immer zahlreicher werdenden Forexbroker stellen hierf&uuml;r den Zugang in Form einer Online-Handelsplattform zur Verf&uuml;gung und machen aus dem einstigen Interbankenmarkt einen frei zug&auml;nglichen Handelsplatz. Dieser Handelsplatz zeichnet sich durch geringe Margen zwischen Kauf- und Verkaufskursen ( „Spreads“) aus sowie im Vergleich zur Wertpapierb&ouml;rse geringe Transaktionskosten aus.<br />
Ein gro&szlig;er Teil der im privaten Bereich get&auml;tigten Trades ist der kurzfristigen Spekulation zuzurechnen, es gibt aber durchaus langfristig angelegte Strategien, welche dann meist von einer eingehenden Fundamentalanalyse bez&uuml;glich der hinter den entsprechenden W&auml;hrungen stehenden Volkswirtschaften begleitet sind.<br />
F&uuml;r kurzfristige Transaktionen werden die verschiedenen <a title="Technische Analyse" href="http://www.forex-trading-online.de/grundlagen/technische-analyse" target="_blank">Instrumente der Technischen Analyse</a> eingesetzt, wobei in diesem Zusammenhang anzumerken ist, dass jeder Analyst andere Instrumente bevorzugt und es nicht selten vorkommt, dass zwei Analysten aus ein und demselben Chart komplett unterschiedliche Prognosen ableiten.<br />
Abschlie&szlig;end sei auf eine Besonderheit beim Forex-Trading hingewiesen, den sog. Leverage-Effekt. Dieser Effekt ist daf&uuml;r verantwortlich, dass der Investor um ein Vielfaches seines Kapitals spekulieren kann. Besteht beispielsweise ein Leverage von 1:50 und auf dem Konto befinden sich 100 Euro („margin“ – eine Sicherheitsleistung f&uuml;r potentielle Verluste), so erh&auml;lt der Handelnde „Kredit“ von 5.000 Euro. Dementsprechend multipliziert sich aber nat&uuml;rlich nicht nur der Gewinn, sondern auch der eventuelle Verlust.</p>
<p>Oliver Sinz, info (at) forex-trading-online.de</p>

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