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	<title>Themen-Lexikon &#187; DerSpeicherplatz</title>
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	<description>Grosses deutschsprachiges Themenlexikon</description>
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		<title>Die Festplatte</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 19:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerSpeicherplatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[externe Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hard Disk, oder auch hard-disk-drive (HDD), wie die Festplatte im Englischen genannt wird, ist ein &#228;u&#223;erst wichtiges Speichermedium f&#252;r den Personal Computer, &#8220;PC&#8221;. (...)]]></description>
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<p>Die Hard Disk, oder auch hard-disk-drive (HDD), wie die Festplatte im Englischen genannt wird, ist ein &auml;u&szlig;erst wichtiges Speichermedium f&uuml;r den Personal Computer, &#8220;PC&#8221;.<br />
Der Aufbau einer Festplatte ist eigentlich relativ simpel. Eine Festplatte (mit einem abgeschlossenem Metallgeh&auml;use) besteht intern aus drei Magnetscheiben, dem Lesekopf und rotierenden Platten. Sie besitzt einen beweglichen Schreib- und Lesekopf, au&szlig;erdem besitzt sie eine Schnittstelle (Interface), damit sie mit dem Computer kommunizieren kann und damit verbunden ist.</p>
<p>Die rotierenden, &uuml;bereinanderliegenden Metallscheiben, aus welchen die Hard Disk haupts&auml;chlich besteht, sind vorwiegend aus Aluminium. Die Beschichtung dieser Platten bestehen aus einer hauchd&uuml;nnen Kobalt- oder Eisenoxidschicht, die es erm&ouml;glicht die Daten in magnetischer Form abzulegen. Hierzu werden winzige Bereiche mit unterschiedlicher Polarisierung abgelegt, welche in einer logischen Form unterteilt in Sektoren, K&ouml;pfen und Zylindern auf dem Datentr&auml;ger abgelegt werden. Es gibt aber auch die moderne Variante der Platten. Dort bestehen die Scheiben aus Glas. Wichtig ist es, das das Material formstabil ist und nur eine geringe elektrische Leitf&auml;higkeit aufweist.Zwischen den einzelnen Platten greifen die Arme des Schreib- und Lesekopfes. Der Kopf befindet sich hierbei auf einer federnden Aufh&auml;ngung. Der Abstand zwischen Kopf und Scheibe ist sehr gering. W&uuml;rden die beiden Elemente sich ber&uuml;hren w&uuml;rde es zu einen Head-Crash kommen und die Festplatte w&auml;re damit unbrauchbar. Der Schreibe/Lese- Kopf wird von einem Motor angetrieben. Bei einem Stromausfall, wird der Kopf geparkt, damit es nicht zu Ber&uuml;hrungen mit den Metallscheiben kommt.<br />
Es gibt dazu noch mehrere Sektoren und Bl&ouml;cke. Dabei besteht ein Block aus mehreren Sektoren. Zwei Sektoren fassen hierbei  einen Block aus 512 Byte zusammen. Daraus ergibt sich ein Block mit einer Gr&ouml;&szlig;e von 1024 Bytes.<br />
Die Gr&ouml;&szlig;e einer Festplatte wird in Zoll angegeben. Eine 3,5 Zoll Festplatte ist 100 mm breit, was ungef&auml;hr vier Zoll entspricht.</p>
<p>Damit die Daten dauerhaft gespeichert werden k&ouml;nnen auf der Festplatte, polarisiert der Lese/Schreibkopf die Sektoren auf unterschiedlicher Weise. Hierbei fungiert der Lese/Schreibkopf als ein &#8220;Minimagnet&#8221;. Auf einer Festplatte k&ouml;nnen beliebige bin&auml;re Daten abgelegt werden, sowohl Systemdaten, als auch pers&ouml;nliche Dateien, wie Filme, Musik, Spiele etc. Eine Hard Disk geh&ouml;rt zu den DASD- Datenmedien (direct access storage devices), weil auf sie direkt zugegriffen werden kann.</p>
<p>Die Geschwindigkeit, mit der sich eine Festplatte dreht (Umdrehungsgeschwindigkeit) liegt ungef&auml;hr zwischen 5400 bis 7200-mal pro Minute.<br />
Im Server gibt es sogenannte SCSI- Hard Disks, welche eine wesentlich h&ouml;here Umdrehungsgeschwindigkeit erreichen. Sie erreichen ca. 10000 bis 15000 Umdrehungen pro Minute. Das Small Computer System Interface ist eine Schnittstelle f&uuml;r die Daten&uuml;bertragung und die Verbindung zwischen dem Peripherieger&auml;t (Zubeh&ouml;r) und dem Computer-Bus (Leitungssystem  mit den dazugeh&ouml;rigen Steuerungskomponenten, welches zum Datenaustausch von Hardwarekomponenten dient).</p>
<p>Die Kapazit&auml;t einer Festplatte wird in Gigabyte (GB) angezeigt. Es gibt hierbei verschieden gro&szlig;e Medien. Die Gr&ouml;&szlig;e liegt bei ca. 60 GB bis zu 1000 GB (<a title="1 Terabyte von Western Digital" href="http://derspeicherplatz.de/2008/06/18/neuer-gigant-von-western-digital-das-mybook-mirror-edition/">1 Terabyte</a>).<br />
Es gibt SCSI und ATA- Schnittstellen. Au&szlig;erdem sind heute USB und FireWire keine Seltenheit. F&uuml;r gro&szlig;e Rechenzentren kommen z.B. Fibre Channel Interface Platten zum Einsatz. Der Otto-Normal- Verbraucher kann auf eine g&uuml;nstigere, aber dennoch vorteilhafte Hard Disk zur&uuml;ckgreifen. Auf eine Externe Festplatte, welche sehr viele Vorteile genie&szlig;t.<br />
Um die Sicherheit der Daten zu gew&auml;hrleisten und um nicht unvorbereitet von einem &#8220;Head-Crash&#8221; getroffen zu werden, verwenden die meisten Rechenzentren, aber auch Privatleute, oft mehrere Festplatten. So wird gew&auml;hrleistet, dass ein versehentlicher Datenverlust nicht zum Systemausfall f&uuml;hrt.</p>
<p>Au&szlig;erdem kann eine Festplatte in mehrere St&uuml;cke, in verschiedene Laufwerke, unterteilt werden, das nennt man dann Partitionierung der <a title="Angebote externe Festplatte" href="http://derspeicherplatz.de/festplatten-shop/">Festplatte</a>. Das sind keine wirklichen, sondern virtuelle Laufwerke. Der Festplattentreiber stellt sie dann im System als &#8220;Echte&#8221; Festplatten dar. Hierbei werden die Partitionen gew&ouml;hnlich zu einen Dateisystem formatiert. M&ouml;glicherweise werden hierbei Bl&ouml;cke zu Clustern zusammengefasst, welche die kleineste logische Einheit von Daten bilden, welche auf die Platte geschrieben werden k&ouml;nnen. Das FAT- Dateisystem (File Allocation Table, Dateizuordnungstabelle)ist ein Beispiel f&uuml;r solch eine Formatierung. Das FAT ordnet und verwaltet also sozusagen die Cluster auf der Formatierung.</p>

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		<title>Billigflug</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 18:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerSpeicherplatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaub & Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Billigflug]]></category>
		<category><![CDATA[Pauschalreise]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten sechs Jahren hat sich der Anteil der Billigfluggesellschaften vervierfacht. Das hei&#223;t, der Markt mit den Billigfliegern boomt wie nie zuvor. (...)]]></description>
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<p><strong>In den letzten sechs Jahren hat sich der Anteil der Billigfluggesellschaften vervierfacht. Das hei&szlig;t, der Markt mit den Billigfliegern boomt wie nie zuvor. Selbst die gro&szlig;en Charter Fluggesellschaften verkaufen zu bestimmten Zeiten Anteile der Sitzpl&auml;tze zu Billigtarifen. Es werden preisg&uuml;nstige Fl&uuml;ge als Lockangebote und zu Werbezwecken verkauft.</strong></p>
<p>Die erste Billigfluggesellschaft der Welt war die amerikanische Southwest Airline. Sie wurde schon 1971 in der USA gegr&uuml;ndet, scheiterte allerdings erst einmal mit ihrer  Marketingidee wieder. Doch 1991 verbesserte die irische Ryanair das Konzept und ist seit 1995 europaweit damit vertreten. Der Erfolg machte die Gro&szlig;en neidisch. So fing die BA (British Airways)1995 an eigene Billigfl&uuml;ge unter der Marke GO zu verkaufen (Der Standort war der kleinere Londoner Flughafen Stansted). Die niederl&auml;ndische KLM folgte im Jahre 2000 mit der Tochter Buzz. Die aktuell erfolgreichsten Billigairlins Europas sind  Easy Jet und Ryanair ( Ryanair er&ouml;ffnete seine Basis im Herbst 2002 in Frankfurt-Hahn 100 km von Frankfurt Main entfernt). Beiden kam die Deregulierung des Flugverkehrs entgegen und lie&szlig; Ihre Passagierzahlen enorm in die H&ouml;he schnellen.  Auch in Deutschland boomt seit der Gr&uuml;ndung von Germainwings und Hapag-Lloyd Express (Heute TUIfly) der Billigflugverkehr. Diese beiden Fluggesellschaften starteten ihr Angebot vom Flughafen K&ouml;ln-Bonn. Im Durchschnitt wird Heute fliegt heute jeder f&uuml;nfte Fluggast mit einer Billigfluggesellschaft. Billigflug ist eine Bezeichnung f&uuml;r sehr preisg&uuml;nstige Fl&uuml;ge, daher hei&szlig;t die Marktstrategie der Billigfluggesellschaften: “Auf jeden Fall deutlich g&uuml;nstiger und billiger zu sein, als herk&ouml;mmliche Fluggesellschaften. Hier pr&auml;gt sich auch die Bezeichnung Low-Cost-Airlines &#8211; Fluggesellschaft mit niedrigen Kosten. Im klar Text hei&szlig;t das, es sollen Fl&uuml;ge angeboten werden, die sich jeder leisten kann. Das l&auml;sst sich aber nur mit enormer Kostenersparnis bewerkstelligen, deshalb nachfolgend einige Merkmale, die Billigflieger im allgemein aufweisen, wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Die Buchungen werden fast nur Online &uuml;ber das Internet get&auml;tigt</li>
<li>Sehr niedrige Ticketpreise, die durch Kostenersparnis erzielt werden k&ouml;nnen</li>
<li>Die Nutzung von kleineren Flugh&auml;fen in der Umgebung gro&szlig;er St&auml;dte oder sehr fr&uuml;he/sp&auml;te Abflugzeiten, die von den normalen Flugesellschaften nicht genutzt werden.</li>
<li>Einheitliche Flugzeugmodelle</li>
<li>Eine sehr gro&szlig;en Auslastung</li>
<li>Innerhalb der gesetzlichen M&ouml;glichkeiten eine minimale Besatzungsst&auml;rke</li>
<li>Keine Businessclass, geringer Sitzabstand und Sitzplatzreservierung nur gegen Aufpreis</li>
<li>Verpflegung an Bord nur gegen Bezahlung angeboten ( no frills-Konzept)</li>
<li>Angebot von Einzelstrecken (keine Drehkreuze)</li>
</ul>
<p>Obwohl der Flugpassagier hier deutliche Einschr&auml;nkungen in Bezug auf Komfort, Betreuung, Service und Bequemlichkeit hat, ist die Nachfrage nach <a title="Hier gibt es weltweite Billigfl&uuml;ge" href="http://diepauschalreise.de/flug/">billigen Fl&uuml;gen </a>bzw. Billigfluggesellschaften(auch, Billigairline, Billigflieger, no frills Airline, Budget airline genannt)  sehr gro&szlig;, denn dank dieser wirtschaftlich herausragenden Gesch&auml;ftsidee k&ouml;nnen sich auch jene Menschen Flugreisen leisten, denen die herk&ouml;mmlichen Tarife weitgehend zu teuer sind. Der Kunde verzichtet zwar auf jeglichen Komfort, erh&auml;lt aber als Gegenleistung f&uuml;r seinen Verzicht eine sehr g&uuml;nstige Flugverbindung. Der Billigfluganbieter konzentriert sich nur noch auf sein Kerngesch&auml;ft “ Personenbef&ouml;rderung” und spart dabei bei den Personalkosten, Verwaltungs- und Organisationskosten sowie bei den unterschiedlichen Serviceleistungen und  diese enorme Kostenersparnis gibt er dann an die <a title="Alles zum Thema Pauschalreise" href="http://diepauschalreise.de" target="_self">Reisenden </a>seine Kunden weiter.</p>

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